{"id":103,"date":"2010-05-26T17:21:58","date_gmt":"2010-05-26T17:21:58","guid":{"rendered":"http:\/\/schuetzenverein.zueschen.org\/?page_id=103"},"modified":"2019-08-03T10:06:10","modified_gmt":"2019-08-03T10:06:10","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/schuetzenbruderschaft-zueschen.de\/index.php\/schutzenbruderschaft\/chronik\/","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gr\u00fcndung und Chronik<\/strong><\/p>\n<p><strong>1876<\/strong><br \/>\nDie im Jahre 1763 wieder neu gegr\u00fcndete Fahnengesellschaft l\u00f6ste sich in der Generalversammlung vom 19. M\u00e4rz auf und bildete von dem Tage an eine Sch\u00fctzengesellschaft. Die Fahnengesellschaft \u00fcbergab dem Sch\u00fctzenverein die Summe von 111 Taler<br \/>\n= 330 M 30 Pf., 3 rote und 1 schwarze Kirchenfahne mit der Verpflichtung dieselben in Ordnung zu erhalten, bzw. neu zu ersetzen. Die Sch\u00fctzengesellschaft nahm die \u00dcbergabe und ebenfalls die Verpflichtung an.<br \/>\nFlei\u00dfig gingen die Sch\u00fctzenbr\u00fcder sofort ans Werk. Noch im gleichen Fr\u00fchjahr wurde auf der Kn\u00fchle ein achteckiges Tanzzelt mit einem Durchmesser von 10 Metern errichtet. Neben dem Tanzzelt bauten sie eine Bierhalle aus Fichtenstangen, die Seitenw\u00e4nde<br \/>\nwurden allj\u00e4hrlich mit Fichtengr\u00fcn neu geflochten und das Dach mit Laken abgedeckt. Die Sch\u00fctzengesellschaft hatte hiernach eine Schuldenlast von 700 Talern. Im August 1876 wurde das erste Sch\u00fctzenfest unter dem Vorstand Hauptmann Friederich V\u00f6llmecke, Rendant Jakob Kie\u00dfler, Josef Freise, Franz Bl\u00fcggel als Offiziere, gefeiert. Die Musik wurde von der Bayrischen Kapelle Gennsinger aufgef\u00fchrt. Festwirt war Jakob Leber auf drei Jahre. 1\/3 l Bier kostete 10 Pf., Kaffee 40 Pf., Eintritt 1,25 M. Erster K\u00f6nig wurde August Tielke, K\u00f6nigin wurde seine Frau Maria. \u00dcberschuss des Festes: 7,40 M.<\/p>\n<p><strong>1877<\/strong><br \/>\nwurde das Sch\u00fctzenfest am 2. Sonntag im Juni gefeiert. Musik und Festwirt wie im Vorjahr. \u00dcberschuss 41,60 M. Sch\u00fctzenk\u00f6nig wurde Clemens Brieden. Von 1877 bis 1886 verliefen die Sch\u00fctzenfeste in der neuen Sch\u00fctzenhalle mit feuchtfr\u00f6hlicher Zufriedenheit. Zu erw\u00e4hnen w\u00e4re noch, dass Clemens Brieden 1880 zum zweiten Male Sch\u00fctzenk\u00f6nig wurde.<\/p>\n<p><strong>1886<\/strong><br \/>\nw\u00e4hlte die Versammlung Franz Schauerte zum Sch\u00fctzenhauptmann. Die Theke wurde an den Wirt Schalver von Medebach verpachtet.<\/p>\n<p><strong>1888<\/strong><br \/>\nDer Sch\u00fctzenhauptmann Franz Schauerte legte sein Amt nieder. Als Hauptmann wurde neu gew\u00e4hlt: Anton Kleinsorge. In diesem Jahr starb Kaiser Friederich. Aus diesem Grunde wurde das Sch\u00fctzenfest im Herbst gefeiert. Das genaue Datum ist aus der Chronik nicht zu ersehen. Eines wurde jedoch vermerkt: In der Woche vor dem Sch\u00fctzenfest schlug bei einem starken Gewitter ein Blitz in das Zelt. Es blieb gl\u00fccklicherweise nur bei einem kleinen Schaden.<\/p>\n<p><strong>1889<\/strong><br \/>\nbegann das Sch\u00fctzenfest am 2. Juni mit fr\u00f6hlicher Stimmung und endete mit einer Schl\u00e4gerei mit Winterberg. Aus diesem Grund wurde 1890 kein Sch\u00fctzenfest gefeiert. Die Beh\u00f6rde hat die Genehmigung f\u00fcr das Fest verweigert.<br \/>\n<strong><br \/>\n1892<\/strong><br \/>\nwurde der Grundstein f\u00fcr eine neue Trinkhalle gelegt, die an das Tanzzelt angebaut wurde. Die Halle hatte eine L\u00e4nge von 17,5 Meter und eine Breite von 8 Meter. Nach dem Richten kam ein starker Sturm und blies die Halle dem Erdboden gleich. Die<br \/>\nSch\u00fctzenbr\u00fcder schafften es aber dennoch bis zum Festbeginn am 2. Juni die Halle wieder neu zu erstellen.<\/p>\n<p><strong>1894<\/strong><br \/>\nWegen einer gro\u00dfen D\u00fcrre und des dadurch herbeigef\u00fchrten Wassermangels, bekam die Sch\u00fctzengesellschaft von der Beh\u00f6rde nicht die Erlaubnis sein Fest zu feiern.<br \/>\nVon 1895 bis 1899 verliefen die Feste ohne besondere Ereignisse.<br \/>\n<strong><br \/>\n1900<\/strong><br \/>\nIn diesem Jahr feierte die Sch\u00fctzengesellschaft ihr erstes Jubil\u00e4um. 25 Jahre Bestehen des Vereins. Der 1. K\u00f6nig August Tielke hatte ebenfalls sein 25j\u00e4hriges K\u00f6nigsjubil\u00e4um. Die Chronik gibt uns leider \u00fcber den Verlauf dieses Festes keine weitere Auskunft. Eines ist jedoch sicher, dass es auf diesem Fest kein Kaiserschie\u00dfen gab.<\/p>\n<p>1901<br \/>\nIn diesem Jahr wurde ein Anbau von 8 Meter L\u00e4nge und 8,5 Meter Breite an die Trinkhalle angebaut. Bis zu Beginn des Festes am 3. Sonntag im Juni war der Anbau fertiggestellt.<\/p>\n<p><strong>1905<\/strong><br \/>\nDie Versammlung w\u00e4hlte als neuen Hauptmann Friederich V\u00f6llmecke. Der Verein war stolz auf den bisher h\u00f6chsten \u00dcberschuss der Feste. Er betrug in diesem Jahr 475 M.<\/p>\n<p><strong>1910<\/strong><br \/>\nwurden die ersten sanit\u00e4ren Anlagen gebaut. Ein Fortschritt f\u00fcr den Verein. Auf diesem Fest, dass am dritten Sonntag im Juni stattfand, wurde der Lehrer des Ortes Heymann, zum K\u00f6nig erkoren. Als K\u00f6nigin regierte Theresia R\u00f6ssel, geb. Schauerte.<\/p>\n<p><strong>1914<\/strong><br \/>\nLetzter Sch\u00fctzenk\u00f6nig vor dem Krieg: Franz Tielke, K\u00f6nigin wurde seine sp\u00e4tere Frau Agnes Harbeke. Das letzte Sch\u00fctzenfest in dieser Halle wurde am 1. Juli 1914 gefeiert. Kein Mensch konnte ahnen, dass dieses das letzte Fest f\u00fcr alle vorerst war.<\/p>\n<p><strong>1919<\/strong><br \/>\nim Fr\u00fchjahr wurden mehrere Versammlungen abgehalten und der Beschluss gefasst, trotz der Verteuerungen wieder eine neue Sch\u00fctzenhalle zu erbauen. Nach Antragstellung an die Gemeinde hinsichtlich Schenkens des Bauholzes, wurden mehrere Sch\u00fctzenhallen besichtigt, um Informationen f\u00fcr die Konstruktion der neuen Halle zu sammeln. Der Jagdp\u00e4chter Dr. Schl\u00fcter, der kostenlos die Zeichnung f\u00fcr die Halle anfertigen lie\u00df, kam dem Verein auch durch Baumaterial-Spenden sehr entgegen. Durch eine \u00f6ffentliche Versammlung in der Gemeinde kamen 4.500 Mark. an Spenden und von der Gemischen Fabrik 300 Mark Spende zusammen. Theodor Schauerte, Vorsitzender des Bauausschusses, lehnte die 300 Mark .-Spende der Gemischen Fabrik mit der Begr\u00fcndung ab: \u00bbWenn man die Halle seitens der Fabrikleitung nicht mit brennbarem Material voll gepackt h\u00e4tte, so w\u00e4re sie auch nicht niedergebrannt.\u00ab. Er stellte einen Antrag an die Hauptzentrale in Frankfurt und erreicht, dass die Verwaltung 6.000 Mark spendete. Nachdem auch noch einige Angestellte eine Spende entrichtet hatten, belief sich der gesamte Spendenbetrag auf 7.000 Mark. Nun ging es mit Volldampf an die Arbeit. Am 13. August wurde der Neubau gerichtet und am 2. September wurde das erste Sch\u00fctzenfest in der neuen Halle gefeiert. Der \u00dcberschuss dieses Festes betrug 2049 Mark. Nach Abrechung der Halle verblieb eine Schuld in H\u00f6he von 402,30 Mark., die durch die Inflation dann beseitigt wurde. Die Sch\u00fctzengesellschaft hatte somit eine sch\u00f6ne billige und schuldenfreie Sch\u00fctzenhalle.<\/p>\n<p><strong>1920<\/strong><br \/>\nwurde von Jakob Kappen &#8211; dem damaligen Sch\u00fctzenk\u00f6nig &#8211; ein Fenster mit Widmung f\u00fcr die neue Halle gestiftet. Dr. Schl\u00fcter aus Dortmund stiftete das gro\u00dfe Fenster an der Ostseite. In diesem Jahr veranstaltete die Sch\u00fctzengesellschaft einen Sch\u00fctzenball, bei dem die Gesellschaft die Schenke selbst \u00fcbernahm. Der Reinerl\u00f6s betrug 2.073,40 Mark.<\/p>\n<p><strong>1921<\/strong><br \/>\n\u00fcbernahm die Sch\u00fctzengesellschaft die Schenke wieder einmal. Der \u00dcberschuss des Festes belief sich auf 12.077,30 Mark. Der Sch\u00fctzenk\u00f6nig Wienand Sch\u00e4fer jun. stiftete ein Fenster mit Widmung.<\/p>\n<p><strong>1922<\/strong><br \/>\nNachdem im Vorjahr ein guter \u00dcberschuss erwirtschaftet wurde, konnte in der Trinkhalle eine neuer Fu\u00dfboden und f\u00fcr die Halle Tische und B\u00e4nke angeschafft werden. Zum neuen Hauptmann wurde Klemens Kleinsorge gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p><strong>1923<\/strong><br \/>\nschreibt die Chronik: \u00bbWegen der Ruhrbesetzung durch die Franzosen wurde kein Sch\u00fctzenfest gefeiert. Jedoch wurde im Herbst ein Preisschie\u00dfen veranstaltet.\u00ab Sonstige Aufzeichnungen \u00fcber Ereignisse dieses Festes wurden in der Chronik nicht niedergelegt.<\/p>\n<p><strong>1925<\/strong><br \/>\nIn diesem Jahr feierte die Sch\u00fctzengesellschaft ihr 5Oj\u00e4hriges Jubelfest. Samstags wurde der Ehrenvogel geschossen, Ehrenk\u00f6nig wurde der Gemeindevorsteher Anton Kleinsorge, K\u00f6nigin seine Ehefrau Theresia Stockhausen. Das Jubelpaar wurde mit einer Pferdekutsche durch das Dorf gefahren. Ausw\u00e4rtige Vereine waren geladen: Winterberg, Hallenberg, Braunshausen, Hesborn, Neuastenberg und Mollseifen. Diese Vereine wurden mit der Musikkapelle vom Bahnhof abgeholt. Der Sch\u00fctzenk\u00f6nig wurde in diesem Jahr Clemens Ante, K\u00f6nigin wurde seine Ehefrau. Von den Sch\u00fctzenbr\u00fcdern feierten 22 ihr 5Oj\u00e4hriges Jubil\u00e4um. Sie wurden mit einem Ehrenzeichen ausgezeichnet. Die ehemaligen Sch\u00fctzenmitglieder Johann und Fritz Kleinsorge wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt.<\/p>\n<p><strong>1927<\/strong><br \/>\nwurde durch Generalversammlungsbeschluss am 1. Mai die Sch\u00fctzengesellschaft zu einem gerichtlich eingetragenen Sch\u00fctzenverein umgestellt. Folgende Ver\u00e4nderungen traten ein:<br \/>\nI. Der Sch\u00fctzenhof, der bis dahin Eigentum der Gemeinde war, wurde dem Verein zum Preis von 200 RM. \u00fcberlassen.<br \/>\nII. wurde ein neuer Vorstand gew\u00e4hlt: 1. Vorsitzender Jakob V\u00f6llmecke (Kr\u00e4mers), Schriftf\u00fchrer Theodor Leber, Rendant Fritz Kleinsorge.<br \/>\nDiesen Mitgliedern oblag von nun an die Aufgabe, s\u00e4mtliche Vereinsgesch\u00e4fte zu f\u00fchren, die in fr\u00fcheren Zeiten vom Hauptmann und den Offizieren wahrgenommen wurden. In diesem Jahr wurde der seinerzeit neu erworbene Sch\u00fctzenplatz mit einer Hecke und mit B\u00e4umen umpflanzt. Die Pflanzungen wurden im Fr\u00fchjahr 1928 fertiggestellt.<br \/>\n<strong><br \/>\n1929<br \/>\n<\/strong>Der Sch\u00fctzenk\u00f6nig Jakob Kleinsorge stiftete dem Verein S\u00e4bel und Scherpen. Auf Antrag eines Sch\u00fctzenbruders wurde in diesem Jahr eine Sterbekasse gegr\u00fcndet. Der ins Leben gerufene Spielmannszug spielte neben der Blaskapelle auf unseren Festen unentgeltlich.<\/p>\n<p><strong>1930<\/strong><br \/>\nAuf Antrag wurde der Beschluss gefasst, dem Kreissch\u00fctzenbund beizutreten, um auch gleichzeitig versichert zu sein.<\/p>\n<p><strong>1931<\/strong><br \/>\nfeierte der Sch\u00fctzenk\u00f6nig Clemens Bl\u00fcggel als erster sein 5Oj\u00e4hriges K\u00f6nigsjubil\u00e4um. Der Sch\u00fctzenverein schenkte ihm ein Bild mit Widmung. Sein Sohn &#8211; Clemens Bl\u00fcggel errang in diesem Jahr die Sch\u00fctzenk\u00f6nigsw\u00fcrde. Als neuer Hauptmann w\u00e4hlte die<br \/>\nBruderschaft in diesem Jahr Jakob Wahle.<\/p>\n<p><strong>1932<\/strong><br \/>\nschenkte der Kriegerverein dem Sch\u00fctzenverein 4 Milit\u00e4rgewehre, die der Verein umarbeiten lie\u00df. Wegen der revolution\u00e4ren Zeit wurden \u00f6ffentliche Umz\u00fcge verboten. Auf Anfrage an den Reichspr\u00e4sidenten Hindenburg wurde der Sch\u00fctzenzug genehmigt.<\/p>\n<p><strong>1933-1936<\/strong> wurde die Halle mit Zinkblech abgedeckt.<\/p>\n<p><strong>1937<\/strong><br \/>\nIn diesem Jahr wurde der Sch\u00fctzenverein dem deutschen Sch\u00fctzenbund eingegliedert. Es erfolgte eine Beitragserh\u00f6hung von 2 RM auf 2,50 RM; denn 50 Pf. mussten an den Sch\u00fctzenbund abgeliefert werden.<\/p>\n<p><strong>1939<\/strong><br \/>\nDie Versammlung beschloss mit gro\u00dfer Mehrheit dem Sch\u00fctzenk\u00f6nig ein Schussgeld von 100 RM zu gew\u00e4hren, um den Wettkampf des Vogelschie\u00dfens zu steigern.<\/p>\n<p><strong>1940-1946<\/strong><br \/>\nIn diesen Jahren war der zweite gro\u00dfe Weltkrieg. Auch hierunter hatte der Sch\u00fctzenverein zu leiden. In diesen Jahren wurden keine Sch\u00fctzenteste gefeiert. Die Sch\u00fctzenvereine, die auf christlicher Grundlage aufgebaut waren, mussten seitens der Partei manchem<br \/>\nDruck nachkommen. Der Sch\u00fctzenverein musste sich an erster Stelle zur Wehrt\u00fcchtigkeit stempeln lassen. Es mussten \u00dcbungsschie\u00dfen abgehalten werden und ein Teil der Beitragsgelder an den Gau abgef\u00fchrt werden. In den Jahren 1943 &#8211; 1945<br \/>\nwurde die Halle an die Firma Deimag aus D\u00fcsseldorf verpachtet. Diese lagerte hierin Flugzeugteile und M\u00f6bel. Die Halle wurde in diesen Jahren schwer besch\u00e4digt. Nach dem Krieg wurde der Fu\u00dfboden sowie Tische und B\u00e4nke in Gemeinschaftsarbeit renoviert. Gleichzeitig wurden neue Toiletten gebaut.<br \/>\n<strong><br \/>\n1947<br \/>\n<\/strong>in der Generalversammlung wurde der Beschluss gefasst, den Sch\u00fctzenverein unter dem Namen St. Hubertus-Bruderschaft wieder neu aufleben zu lassen und dem Di\u00f6zesanverband St. Hubertus der Erzdi\u00f6zese K\u00f6ln beizutreten. Auch wurde in diesem Jahr wieder das erste Sch\u00fctzentest nach dem Krieg gefeiert. Wegen Mangel an Getr\u00e4nken wurde der Schnaps unter Verbot selber gebrannt. Da keine Gewehre vorhanden waren und die Benutzung von Schusswaffen seitens der Milit\u00e4rregierung strengstens verboten war, wurde der Vogel mit Keulen abgeworfen. Den besten Wurf tat Karl Reuter und wurde somit K\u00f6nig.<\/p>\n<p><strong>1948 &#8211; 1949<\/strong> bek\u00e4mpfte man den Vogel mit der Armbrust.<\/p>\n<p><strong>1950<\/strong><br \/>\nbeschlo\u00df die Generalversammlung wegen dem bevorstehenden Jubelfest die Halle zu vergr\u00f6\u00dfern. Die Mitglieder verpflichteten sich einen Tag kostenlos zu arbeiten. Das Bauholz stiftete die Gemeinde. Bis zum 75j\u00e4hrigen Jubelfest im Juli war die Halle fertiggestellt. Ehrenk\u00f6nig wurde Fritz Knecht, K\u00f6nigin seine Ehefrau. In diesem Jahr wurden 35 Mitglieder zur 5Oj\u00e4hrigen Mitgliedschaft geehrt. Unserem Geistlichen, Pr\u00e4ses Dechant Dobbener, wurde das Anno Sankto Kreuz unseres Sch\u00fctzenbruders verliehen. So berichtet die Chronik.<\/p>\n<p><strong>1951<\/strong><br \/>\nDer Schie\u00dfmeister Johann Reuter, der 1928 schon einmal die K\u00f6nigsw\u00fcrde errang, wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal Sch\u00fctzenk\u00f6nig. In diesem Jahr wurde wieder mit Kleinkalibern geschossen. Die Sch\u00fctzenbruderschaft veranstaltete in diesem Jahr<br \/>\nam 16. und 23. September ein Preisschie\u00dfen, um die Kasse etwas aufzufrischen. Die Preise wurden \u00fcberwiegend von den Gesch\u00e4ftsleuten unseres Ortes gestiftet.<\/p>\n<p><strong>1952<\/strong><br \/>\nfeierte Franz Tielke (Brauns) sein 50j\u00e4hriges K\u00f6nigsjubil\u00e4um. Trotz seines hohen Alters marschierte der Jubelk\u00f6nig im Festzug mit. Vom Hauptmann wurde ihm der Jubil\u00e4umsorden \u00fcberreicht.<\/p>\n<p><strong>1953<\/strong><br \/>\nehrte der Verein Johann Reuter zum 25j\u00e4hrigen Schie\u00dfmeister-Jubil\u00e4um. Es wurde ihm das silberne Sch\u00fctzenkreuz verliehen.<\/p>\n<p><strong>1957<\/strong><br \/>\nkonnte unser Sch\u00fctzenbruder Wienand Tielke &#8211; genannt Tielkes Opa &#8211; sein 50j\u00e4hriges K\u00f6nigsjubil\u00e4um feiern. Bei der Ehrung zu diesem Ereignis wurde ihm ein Orden verliehen.Sch\u00fctzenk\u00f6nig wurde Alfred Kleinsorge-Stratmanns , der sich seine Ehefrau Loni zur K\u00f6nigin nahm.<\/p>\n<p><strong>1958<\/strong><br \/>\nSch\u00fctzenk\u00f6nig Reinhard Niggemann-Neuhofs und Erika Erika V\u00f6llmecke-Talbergs.<\/p>\n<p><strong>1959<\/strong><br \/>\nSch\u00fctzenk\u00f6nig Bruno Oberlie\u00dfen-Monhoffs und Margret Kie\u00dfler-Reines<\/p>\n<p><strong>1960<br \/>\n<\/strong> Sch\u00fctzenk\u00f6nig Paul Kleinsorge-Schepes und Ehefrau Irene-Th\u00e4lers<\/p>\n<p><strong>1961<\/strong><br \/>\nSch\u00fctzenk\u00f6nig Erwin Gamm-Metzgers und Ehefrau Trude<\/p>\n<p><strong>1962<\/strong><br \/>\nSch\u00fctzenk\u00f6nig Alois Schauerte-Kaubenes und Ehefrau Maria-Vogts<\/p>\n<p><strong>1963<\/strong><br \/>\nSch\u00fctzenk\u00f6nig Ewald Reuter-Kunrodes<br \/>\nund Ehefrau Maria aus Beverungen<\/p>\n<p><strong>1964<\/strong><br \/>\nSch\u00fctzenk\u00f6nig Willi V\u00f6llmeke-Bahnhofs und Barbara Knecht-Knechts<\/p>\n<p><strong>1965<\/strong><br \/>\nSch\u00fctzenk\u00f6nig Gerhard Bl\u00fcggel-Feldmanns und Jutta Ante-Werners<\/p>\n<p><strong>1966<\/strong><br \/>\nIm Laufe der Jahre waren 160 qm Fu\u00dfboden der Tanzfl\u00e4che morsch geworden und mussten erneuert werden. Die Kosten mit Unterbau betrugen 8.000 DM, von denen die Gemeinde auf Antrag hin DM 1.000 \u00fcbernahm. Auch der Mast f\u00fcr den Kugelfang be-<br \/>\ndurfte einer Reparatur. Um f\u00fcr die Zukunft eine haltbare Kugelfanganlage zu schaffen, erwarb der Vorstand einen preisg\u00fcnstigen Gittermast von der VEW. Dieser Gittermast wurde dann durch den Schmied Franz Harbeke passend als Kugelfangmast<br \/>\nhergerichtet. Alle Arbeiten waren vor dem Sch\u00fctzenfest abgeschlossen.<br \/>\nSch\u00fctzenk\u00f6nig Johann Reuter-Kunrodes und Ehefrau Maria-Kaspes<\/p>\n<p><strong>1967<\/strong><br \/>\nEin Schmuckst\u00fcck der Sch\u00fctzenhalle ist die gro\u00dfe Theke, die der Vorstand in Eigenleistung erneuerte. Dadurch konnten die Kosten in H\u00f6he von DM 3.000 sehr niedrig gehalten werden. Sch\u00fctzenk\u00f6nig Willi Emde und Ehefrau Elisabeth-Tepels.<\/p>\n<p><strong>1968<\/strong><br \/>\nDas erste diamantene K\u00f6nigsjubil\u00e4um in der 92j\u00e4hrigen Vereinsgeschichte feierte Johann Peis (Schulten). Der Hauptmann Johann V\u00f6llmecke dankte ihm mit passenden Worten f\u00fcr seine Treue und \u00fcberreichte ihm einen Orden. Der 83j\u00e4hrige Jubelk\u00f6nig<br \/>\nnahm an dem Festzug teil, bei dem er in einem Kutschenwagen gefahren wurde. In diesem Jahr waren ferner Verhandlungen zwischen dem Vorstand und der Gemeinde im Gange. Es ging dabei um den Umbau der Sch\u00fctzenhalle in eine Mehrzweckhalle. Die<br \/>\nVerhandlungen f\u00fchrten in diesem Jahr zu keinem Ergebnis.<br \/>\nSch\u00fctzenk\u00f6nig G\u00fcnter Niggemann-Neuhofs und Ehefrau Irmgard-Schrienes.<\/p>\n<p><strong>1969<\/strong><br \/>\nwurden die Verhandlungen zwischen dem Vorstand der Sch\u00fctzenbruderschaft und der Gemeinde zwecks \u00dcbernahme der Sch\u00fctzenhalle fortgesetzt. Verhandlungsergebnis: Die Gemeinde ist nach ihren Angaben nicht in der Lage, die Halle zu \u00fcbernehmen und umzubauen. Der Ausgang der Verhandlungen war f\u00fcr die Sch\u00fctzenbruderschaft ein neuer Start, die bereits begonnenen Renovierungsarbeiten weiterzuf\u00fchren. Noch im gleichen Jahr wurde die westliche Giebelwand massiv, die Decke des kleinen Bierkellers betoniert sowie der Kassenraum und die Empore (Sektbar) erneuert.<br \/>\nSch\u00fctzenk\u00f6nig Leo Lange-Bunsen und Ehefrau Josefine-G\u00f6pels.<\/p>\n<p><strong>1970<\/strong><br \/>\nIm Fr\u00fchsommer des Jahres wurden die Instandsetzungsarbeiten weitergef\u00fchrt. Die s\u00fcdliche Trauterseite sowie die \u00f6stliche Giebelseite waren bis zum Fest massiv erstellt. Im Zuge dieser Bauweise erhielt die Sch\u00fctzenhalle neue Fenster mit Rollladen sowie neue T\u00fcren. Au\u00dferdem wurde der schadhafte Fu\u00dfboden zwischen Tanzfl\u00e4che und Theke in Eigenleistung des Spielmannszuges neu betoniert und verklinkert.<br \/>\nSch\u00fctzenk\u00f6nig Paul Vetter und Ehefrau Resi-Punkemes.<\/p>\n<p><strong>1971<\/strong><br \/>\nDie Renovierungsarbeiten gingen dem Ende entgegen. Modernisiert wurde in diesem Jahr die K\u00fcche. Gleichzeitig wurde der Speiseraum \u00fcberholt. Die Au\u00dfenw\u00e4nde verputzte noch vor dem Fest Fa. Alex Peis aus Z\u00fcschen. In diesem Zusammenhang soll den Vorstandsmitgliedern und ihren freiwilligen Helfern aus den Reihen der Sch\u00fctzenbruderschaft besonders gedankt werden; denn den gr\u00f6\u00dften Teil der Renovierungsarbeiten haben sie in Eigenleistung erstellt.<br \/>\nIm Jahre 1971 wurde unsere Pfarrkirche renoviert und konnte w\u00e4hrend der Sommermonate nicht f\u00fcr den Gottesdienst benutzt werden. Als Ausweichsort bot sich die Sch\u00fctzenhalle an. So wurde von April bis Oktober dort an den Sonn- und Feiertagen und bei besonderen Anl\u00e4ssen die hl. Messe gefeiert. Die Sch\u00fctzenhalle &#8211; und so kann man ohne \u00dcbertreibung berichten &#8211; war ein w\u00fcrdiger Gottesdienstraum und von allen Seiten wurde der Sch\u00fctzenbruderschaft Lob und Anerkennung ausgesprochen. Erw\u00e4hnenswert ist, dass das feierliche Requiem f\u00fcr unseren verstorbenen Ehrenpr\u00e4ses, Geistli-<br \/>\nchen Rat Dechant Heinrich Dobbener, in der Sch\u00fctzenhalle gefeiert wurde.<br \/>\nSch\u00fctzenk\u00f6nig Clemens Ante-Hammer und Ehefrau Gertrud-L\u00fclings.<\/p>\n<p><strong>1972<\/strong><br \/>\nVon diesem Jahr ist zu berichten, dass der Festzug am Montagnachmittag von einem kr\u00e4ftigen Gewitterschauer \u00fcberrascht wurde und dadurch buchst\u00e4blich ins Wasser gefallen ist. Aber die Festteilnehmer lie\u00dfen sich dadurch nicht st\u00f6ren und feierten ihr Fest in feucht fr\u00f6hlicher Zufriedenheit zu Ende.<br \/>\nSch\u00fctzenk\u00f6nig Werner Bressau und Ehefrau Elli. Die beiden hatten auch den ersten Hofstaat in der Geschichte der Sch\u00fctzenbruderschaft Z\u00fcschen.<\/p>\n<p><strong>1973<\/strong><br \/>\nSch\u00fctzenk\u00f6nig Walter Peis-R\u00fcthes und Monika Harbeke-Kaspes.<\/p>\n<p><strong>1974<\/strong><br \/>\nDurch einen Beschluss der Generalversammlung dieses Jahres bestand die Hauptaufgabe des Vorstandes darin, die Sch\u00fctzenhalle mit neuen Tischen und B\u00e4nken zu best\u00fccken. Nach Einholung von mehreren Kostenvoranschl\u00e4gen erhielt die einheimische<br \/>\nFirma Wahle-Pfeil den Auftrag. Die Finanzierung erfolgte durch die Erhebung einer Umlage von DM 50,- pro Mitglied. Bedauerlicherweise f\u00fchrte die Erhebung der Umlage auch zu Vereinsaustritten. F\u00fcr die Sch\u00fctzenbruderschaft ereignete sich in diesem Jahr noch ein bedeutender Vorgang. Mit gro\u00dfer Mehrheit entschied die Sch\u00fctzenbruderschaft in einer au\u00dferordentlichen Generalversammlung ihre Sch\u00fctzenhalle in Erbpacht auf 99 Jahre an die Gemeinde Zusehen abzutreten. Die Gemeinde ist vertraglich die Verpflichtung eingegangen, in die Halle eine neue Toilette und eine Heizung einzubauen. F\u00fcr die Renovierung wurde ein fester Zeitraum vereinbart. Sch\u00fctzenk\u00f6nig Wolfgang Lange-Bunsen und Marianne Jahndel.<\/p>\n<p>1975<br \/>\nSch\u00fctzenk\u00f6nig Helmut K\u00fcsters und Ehefrau Gretel.<\/p>\n<p><strong>1976<\/strong><br \/>\nDas Jahr 1976 stand ganz im Zeichen des 1OOj\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Sch\u00fctzenbruderschaft St. Hubertus. Bereits seit Anfang des Jahres liefen die Vorbereitungen f\u00fcr das Jubil\u00e4umsfest. Zu bemerken ist, dass auch in diesem Jahr nicht eine umgebaute Halle zur<br \/>\nVerf\u00fcgung stand. Endlich war es am Freitag, 23. Juli soweit. Das viert\u00e4gige Jubil\u00e4umsfest konnte beginnen. Der erste Tag war dem K\u00f6nigsschie\u00dfen aller ehemaligen K\u00f6nige gewidmet. Das spannende Schie\u00dfen um die Kaiserw\u00fcrde entschied Sch\u00fctzenk\u00f6nig<br \/>\nAlfons Kleinsorge-Schepes f\u00fcr sich. Er wurde Jubil\u00e4umsk\u00f6nig und seine Gemahlin Anneliese Jubil\u00e4umsk\u00f6nigin. Am Abend dieses ersten Festtages f\u00fchrten der Musikverein Z\u00fcschen und der Spielmannszug Z\u00fcschen unter der Teilnahme des Vorstandes der Sch\u00fctzenbruderschaft in der Sch\u00fctzenhalle den Gro\u00dfen Zapfenstreich auf. Es war ein beeindruckendes Erlebnis, zu dem sich viele Zuh\u00f6rer eingefunden hatten. Der zweite Festtag (Samstag, 24. Juli) hatte die Feier des 100j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums zum Inhalt. Er\u00f6ffnet wurden die Feierlichkeiten mit einem gro\u00dfen Festzug, an dem sich die Sch\u00fctzenvereine und Bruderschaften aus Bromskirchen, Hallenberg, Liesen, Hesborn, Winterberg, Niedersfeld, Siedlinghausen, Silbach, Neuastenberg, Altastenberg mit ihren verschiedenen Spielmannsz\u00fcgen und Musikkapellen beteiligten. Dieser Festzug durch die Stra\u00dfen des Dorfes war eine wahre Demonstration f\u00fcr das Sch\u00fctzenwesen und hat bei allen Teilnehmern sowie den Zuschauern Bewunderung und Anerkennung hervorgerufen. Dank der ausgezeichneten Organisation des Festausschusses und des Vorstands war es m\u00f6glich,<br \/>\ndass alle Festteilnehmer sowie die Gastvereine in der Sch\u00fctzenhalle Platz fanden und alles programmgem\u00e4\u00df ablaufen konnte.<br \/>\nZu erw\u00e4hnen sei noch, dass der gro\u00dfe Festzug am Samstagnachmittag erst nach einer Stunde beginnen konnte. Weshalb? Seit Monaten war kein Regen gefallen, so dass die Natur sehr trocken war und auch das Trinkwasser knapp wurde. Am Samstagmittag kam dann der lang ersehnte Regen. Es ging ein mehrst\u00fcndiger starker Regenschauer nieder, der zwar nicht in das Festprogramm hineinpasste, jedoch von allen dankbar angenommen wurde. Der also dadurch versp\u00e4tete Festzug kam dann trockenen Fu\u00dfes in die<br \/>\nSch\u00fctzenhalle. Nachdem auf die Anstrengungen des ausgedehnten Festzuges in der Halle einige \u00bbk\u00fchle Blonde\u00ab getrunken waren, erfolgte die Festansprache durch den 1. Brudermeister Joh. V\u00f6llmecke. Er w\u00fcnschte, dass die Ideale und Ziele der Sch\u00fctzenbruderschaft \u00bbGlaube &#8211; Sitte &#8211; Heimat\u00ab in der Jugend weiterleben m\u00f6gen und von ihr in die<br \/>\nZukunft getragen werden. Der Pr\u00e4ses der Sch\u00fctzenbruderschaft, Pfarrer Joh. Schwarte sowie der Kreisoberst des sauerl\u00e4ndischen Sch\u00fctzenbundes, Anton Hoffmann, sprachen Gru\u00df- und Dankesworte. Anschlie\u00dfend \u00fcberbrachten die Vertreter der Gastvereine Gl\u00fcckw\u00fcnsche und Anerkennungspr\u00e4sente. Der Jubelverein den Gastvereinen zur Erinnerung \u00bbDie Geschichte von Z\u00fcschen\u00ab mit eingeschriebener Widmung. Nach Beendigung des Festaktes nahm das Jubil\u00e4umsfest in Harmonie und ungezwungener Freude und Heiterkeit seinen Vorgang. Am Montag (26. Juli) wurde der neue Sch\u00fctzenk\u00f6nig ermittelt. Sch\u00fctzenbruder Theo Tielke-Ant\u00f6nekes, dessen Gro\u00dfvater August Tielke vor 100 Jahren Sch\u00fctzenk\u00f6nig der Bruderschaft war, entschied das Vogelschie\u00dfen mit einem gezielten Schuss f\u00fcr sich. Zur K\u00f6nigin erkor er seine Ehefrau Frieda-Kaubenes.<\/p>\n<p><strong>1977<\/strong><br \/>\nIn diesem Jahr geh\u00f6ren dem gesch\u00e4ftsr\u00fchrenden Vorstand der Sch\u00fctzenbruderschaft an:<br \/>\n1. Brudermeister: Johann V\u00f6llmecke, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer: Franz Peis, Kassierer: Walter V\u00f6llmecke. Anerkennend ist zu erw\u00e4hnen, dass der 1. Brudermeister Joh. V\u00f6llmecke und der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Franz Peis ihre \u00c4mter bereits seit 12 Jahren ununterbrochen aus\u00fcben.<br \/>\nBei der Generalversammlung 1978 wurde der Vorstand neu gew\u00e4hlt. Es schieden aus:<br \/>\nBrudermeister: Johann V\u00f6llmecke, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer: Franz Peis, K\u00f6nigsoffiziere: Karl Reuter und Werner Sch\u00e4fer.<br \/>\nNeu gew\u00e4hlt wurden: 1. Brudermeister: Theodor Tielke, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer: Walter V\u00f6llmecke, Kassierer: Karl Heinz Bl\u00fcggel, K\u00f6nigsoffiziere: Ewald Reuter und Edmund Tielke.<br \/>\nSch\u00fctzenk\u00f6nig Herbert Brieden-Drichseles und Cornelia Hasenauer.<\/p>\n<p><strong>1978<\/strong><br \/>\nVorweg ist zu bemerken, dass das Kreuz, welches auf dem Sch\u00fctzenplatz steht, erneuert wurde. Daf\u00fcr brachte Sch\u00fctzenbruder Franz Brieden Schmieres den Stein ins Rollen. Franz Lange S\u00e4gewerk stiftet das Eichenholz und Josef Lange f\u00fchrte die Zimmerarbeiten aus. Die Firma Odey stellte das Baumaterial f\u00fcr die Einzementierung. Aufgestellt wurde das Kreuz vom<br \/>\nSch\u00fctzenvorstand. Obwohl der Anbau der Halle fertig war und rund 350 Sitzpl\u00e4tze mehr vorhanden waren, war die Halle zu klein. W\u00e4hrend des Festzuges am Sonntag weihte Pr\u00e4ses Dechant Schwarte das neue Kreuz ein. Als neuer K\u00f6nig der St. Hubertussch\u00fctzen konnte sich am Montagmorgen nach erbittertem Kampf Theodor Ernst behaupten, der seine Ehetrau Erika zur K\u00f6nigin erkor. Nicht zu vergessen ist, dass der Sch\u00fctzenbruder und langj\u00e4hrige Schiessmeister Johann Reuter sein 50j\u00e4hriges K\u00f6nigsjubil\u00e4um feierte.<\/p>\n<p><strong>1979<\/strong><br \/>\nDer 50j\u00e4hrige Jubelk\u00f6nig war in diesem Jahr Jakob Kleinsorge Schepes.<br \/>\nSch\u00fctzenk\u00f6nig Klaus Oberlie\u00dfen-Hobelandes Und Ehefrau Ingrid.<\/p>\n<p><strong>1980<\/strong><br \/>\nNach hartem Kampf um die K\u00f6nigsw\u00fcrde konnte Werner V\u00f6llmecke (Schornsteinfeger) aufatmen, denn er traf mit gezieltem Schuss den Rest des Vogels. Er nahm seine Braut Martina zur K\u00f6nigin.<br \/>\nDa der Spielmannszug am 3. Mai sein 75j\u00e4hriges Jubil\u00e4um feierte, war die Generalversammlung vier Wochen fr\u00fcher und zwar am 5. April. In dieser Versammlung war Neuwahl des Vorstandes. Es stellten sich vom alten Vorstand nicht wieder zur Wahl:<br \/>\nGesch\u00e4ftsf\u00fchrer Walter V\u00f6llmecke, Fahnentr\u00e4ger Ernst V\u00f6llmecke (1. Sch\u00fctzenfahne), Fahnenotfiziere G\u00fcnter Niggemann u. Paul Tielke.<br \/>\nNeu gew\u00e4hlt wurden hierf\u00fcr Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer: Heinz Bl\u00fcggel (bisher Kassierer), Kassierer: Erwin Tielke, Fahnenoffiziere: Willi Kappen und Dieter Peis.<\/p>\n<p><strong>1982<\/strong><br \/>\nAm Sonntagmorgen wurden im Sch\u00fctzenhochamt von unserem Pr\u00e4ses die beiden roten Kirchenfahnen, die die Sch\u00fctzenbruderschaft neu gekauft hat, geweiht. (Der Preis 9.000 DM). In diesem Jahr hatte Herr Fritz Tielke, der jetzt in Wallau wohnt, mit seiner K\u00f6nigin Katharina Leber geb. Tausch sein 60j\u00e4hriges K\u00f6nigsjubil\u00e4um. Das 25j\u00e4hrige K\u00f6nigsjubil\u00e4um feierte in diesem j\u00e4hr der Sch\u00fctzenbruder Alfred Kleinsorge mit seiner Ehefrau Loni.Unter der Vogelstange war der Andrang und die Begeisterung wieder mal recht gro\u00df. Das spannende Vogelschie\u00dfen entschied der Sch\u00fctzenbruder Leo V\u00f6llmecke-Heuschepes f\u00fcr sich. K\u00f6nigin wurde seine Ehefrau Annemarie-Tielkes.<\/p>\n<p><strong>1983<\/strong><br \/>\nBevor in diesem Jahr das Sch\u00fctzenfest gefeiert werden konnte, wurden Um- und Anbauten an der Halle vorgenommen. Es war in der Generalversammlung beschlossen worden, eine zus\u00e4tzliche Toilettenanlage anzubauen, welche auch erstellt wurde.<br \/>\nAu\u00dferdem wurden in der Halle etliche Umbauten vorgenommen. Die Giebelwand \u00fcber der gro\u00dfen Theke wurde durch Vert\u00e4felung versch\u00f6nert. Diese Arbeiten wurden vom Vorstand und Helfer aus der Bruderschaft ehrenamtlich durchgef\u00fchrt. Reinhard Niggemann konnte in diesem Jahr auf sein 25j\u00e4hriges K\u00f6nigsjubil\u00e4um zur\u00fcckblicken. Beim Vogelschie\u00dfen tat unser Mitglied J\u00fcrgen Niggemann (Sohn von Reinhard Niggemann) den letzten und besten Schuss. Als K\u00f6nigin erkor er sich Elke Spinler.<\/p>\n<p><strong>1984<\/strong><br \/>\nBesonders hervorzuheben ist, dass wir in diesem j\u00e4hr einem Mitglied zu seiner 75j\u00e4hrigen Mitgliedschaft<br \/>\nbegl\u00fcckw\u00fcnschen konnten. Es war dieses Josef Harbeke (Kaspes Opa), In diesem Jahr konnte Sch\u00fctzenbruder Heinrich Brieden (Fr\u00fchlings) auf sein 50j\u00e4hriges K\u00f6nigsjubil\u00e4um und Bruno Oberlie\u00dfen auf sein 25 j\u00e4hriges K\u00f6nigsjubil\u00e4um zur\u00fcckblicken.<br \/>\nSch\u00fctzenk\u00f6nig Peter Ernst und Ehefrau Petra.<\/p>\n<p><strong>1985<\/strong><br \/>\nSch\u00fctzenk\u00f6nig: Andreas Kleinsorge-Schepes, Sch\u00fctzenk\u00f6nigin: Birgit Theelke-Schrienes. In diesem Jahr konnte Paul Kleinsorge auf sein 25j\u00e4hriges K\u00f6nigsjubil\u00e4um zur\u00fcckblicken.<\/p>\n<p>1986<br \/>\nFranz V\u00f6llmecke (Leggen) wurde f\u00fcr 75j\u00e4hrige Mitgliedschaft geehrt. K\u00f6nigspaar: Friedel Kappen und Ehefrau Karin.<\/p>\n<p><strong>1987<\/strong><br \/>\nDie gro\u00dfe Theke wurde erneuert. Fritz Tielke und seine Sch\u00fctzenk\u00f6nigin Katharina Leber hatten 65. K\u00f6nigsjubil\u00e4um. Ab Montag regierte der absolute Regenk\u00f6nig Andreas Oberlie\u00dfen-Hobelandes, der sich Helga Kappen-K\u00fcnnen zur K\u00f6nigin erkor.<\/p>\n<p><strong>1988<\/strong><br \/>\nSamstag: Regen, Sonntag: Regen. Montag beim Vogelschie\u00dfen: kein Regen. Sch\u00fctzenk\u00f6nig: Achim L\u00fccke, K\u00f6nigin: Beate Reuter, dessen Vater Ewald Reuter auf sein 25j\u00e4hriges K\u00f6nigsjubil\u00e4um zur\u00fcckblicken konnte.<\/p>\n<p><strong>1989<\/strong><br \/>\nHervorzuheben ist in diesem Jahr, dass Jakob Kleinsorge auf sein 60j\u00e4hriges K\u00f6nigsjubil\u00e4um zur\u00fcckblickte. Alois Tielke und Agatha Tielke feierten ihr 50j\u00e4hriges K\u00f6nigsjubil\u00e4um. Endlich gab es mal wieder einen Sch\u00fctzenk\u00f6nig aus dem Musikverein. Joachim<br \/>\nReuter-Bumanns war der Gl\u00fcckliche. Ehefrau Michaele seine K\u00f6nigin.<\/p>\n<p><strong>1990<\/strong><br \/>\nW\u00e4hrend der Generalversammlung trat der 1. Vorsitzende G\u00fcnter Sch\u00e4fer aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden zur\u00fcck. Es wurde sehr bedauert. Bis zum Schluss hofften alle, er w\u00fcrde sein Amt noch ein Jahr ausf\u00fchren. Es war eine unw\u00fcrdige Generalversammlung.<br \/>\nDer stellvertretende B\u00fcrgermeister Bernd Spanke erkl\u00e4rte sich bereit die Versammlung zu leiten. Die Wahlen zum 1. Vorsitzenden zogen sich bis 19 Uhr hin. Beginn der Versammlung war um 15.30 Uhr. Wahlergebnisse: 1. Vorsitzender: Erwin Tielke, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer: Dieter Peis, Schiessmeister: Michael Kleinsorge, Vertreter: Ludwig Brieden (beide Wiederwahl), K\u00f6nigsoffiziere: Wolfgang Harbeke u. Alois Schauerte, Fahnenoffiziere: Peter Lingenauber u. Bernd Goldkuhle, Fahnentr\u00e4ger: Rudi Kleinsorge (Wiederwahl).<br \/>\nDer Sch\u00fctzenbruder und sp\u00e4tere K\u00f6nig Edmund Kappen brachte das Kunstst\u00fcck fertig mit einem Schuss beide Fl\u00fcgel des Vogels herunter zu holen. Ehefrau Marion wurde seine Sch\u00fctzenk\u00f6nigin. Das Hallendach war schlecht, bei jedem Regen war die Halle<br \/>\nmit Pf\u00fctzen \u00fcbers\u00e4t. Die Stadt stellte einen Kostenplan auf: 68.000 DM f\u00fcr neue Bleche. Durch geschickte Verhandlungen von Bernd Spanke kamen wir mit der Stadt ins Gesch\u00e4ft. Die Fa. J\u00fcrgen Ante und die Fa. Edmund Tielke wurden sich einig, und so haben<br \/>\nwir das Dach abgerissen, neue Bretter darunter und die neuen Bleche wieder darauf angebracht. Beginn dieser Arbeiten war am 18. Mai 1990. Zwei Wochen vor Sch\u00fctzenfest waren alle Bretter erneuert und die Dachpappe befestigt. An manchen Tagen waren bis<br \/>\nzu 25 Personen auf dem Hallendach am arbeiten &#8211; ohne Bodenpersonal.<\/p>\n<p><strong>1991<\/strong><br \/>\nMit allen Stadtvertretern und dem Ortsvorsteher sowie dem Vorstand wurde eine Vorstandssitzung durchgef\u00fchrt wegen der \u00dcbernahme der Kreissch\u00fctzenversammlung 1992. Beim diesj\u00e4hrigen Sch\u00fctzenfest war Wolfgang Hasenauer der beste Sch\u00fctze und<br \/>\nnahm seine Ehefrau Ulrike zur K\u00f6nigin. Jeden Samstag bis in den Herbst hinein waren Arbeitseins\u00e4tze angesagt: Die Bleche mussten auf das Dach. Es fehlten einfach Fachkr\u00e4fte. Unter gro\u00dfen Anstrengungen wurde das Dach fertig.<\/p>\n<p><strong>1992<\/strong><br \/>\nKreisversammlung in Zuschen. Wir bewarben uns um die Ausrichtung des Kreisfestes 1993 und erhielten den Zuschlag vor Giershagen. W\u00e4hrend der Kreisversammlung gab es L\u00e4stereien: Diese jungen Burschen wollen das Kreisfest veranstalten?\u00a0 Sch\u00fctzenk\u00f6nig wurde unser Vorstandskollege Wolfgang Harbeke, seine K\u00f6nigin Ehefrau Ute. Ich glaube, der hat den Vogel nur geschossen, weil der Hauptmann den Vogel schie\u00dfen wollte.<\/p>\n<p><strong>1993<\/strong><br \/>\n750 Jahre Z\u00fcschen. Bei der Festveranstaltung haben wir drei St\u00e4nde gehabt: Schnapsbrennen, Armbrustschie\u00dfen und einen Bierstand. Sch\u00fctzenfest: Samstagabend wurde Bernd Spanke wegen seiner Verdienste um das Sch\u00fctzenwesen geehrt, am Montag bedankte er sich mit dem letzten Schu\u00df. Seine K\u00f6nigin: die K\u00f6nigin seines Herzens: Ehefrau Marlies. Zum Kreissch\u00fctzenfest waren 62 Bruderschatten zusammengekommen, um in Z\u00fcschen das Sch\u00fctzenfest zu feiern. Ein gelungenes Fest zum Abschlu\u00df der 750 Jahrfeier im Dorf. Beim Zeltaufbau war es trocken, ab Mittwoch gab es Dauerregen bis Samstagmittag. Am Sonntag war es<br \/>\ntrocken. Am Montag nach dem Abbau des Zeltes begann es erneut zu regnen. Gl\u00fcck gehabt!\u00a0 Beim Auf- und Abbau halfen bis zu 60 Rentner mit.<\/p>\n<p><strong>1994<\/strong><br \/>\nDer 1. Vorsitzende und der Kassierer wurden wiedergew\u00e4hlt. Sch\u00fctzenk\u00f6nig Winfried Kie\u00dfler, K\u00f6nigin Ehefrau Marianne. Mit gro\u00dfem Bedauern sagten der Musikverein aus Scharfenberg nach 13 Jahren Festmusik f\u00fcr 1995 ab. Es gab eine lange Suche nach<br \/>\neiner neuen Festmusik. Im Dezember war es dann soweit, dass wir sagen konnten, wir haben eine neue Festmusik aus Altenb\u00fcren gefunden.<\/p>\n<p><strong>1995<\/strong><br \/>\nDas n\u00e4chste Gro\u00dfprojekt, der Hallenboden wurde in Angriff genommen. Die Erneuerung kostete 32.753 DM. Die Rentner der Bruderschaft leisteten einen gro\u00dfen Beitrag dazu. Das Streichen der Bretter, aussortieren, alles bestens von den Rentnern organisiert. Neues K\u00f6nigspaar wurden Siegfried und Marilies Schnorbus.<\/p>\n<p><strong>1996<\/strong><br \/>\nDer Schie\u00dfstand musste erneuert werden. Die Kosten hielten sich mit 3.801 DM in Grenzen, dank der Beziehung zur VEW durch unseren Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer. Bei der Generalversammlung gab es folgende Ver\u00e4nderungen:<br \/>\nGesch\u00e4ftsf\u00fchrer: Frank V\u00f6llmecke f\u00fcr Dieter Peis, Fahnenoffizier: Reinhard V\u00f6llmecke f\u00fcr Peter Lingenauber, Fahnentr\u00e4ger:<br \/>\nGeorg Tielke f\u00fcr Rudi Kleinsorge. Sch\u00fctzenk\u00f6nig Rainer Kie\u00dfler mit K\u00f6nigin Ehefrau Marianne. Als der Vogel unten war,<br \/>\nwaren die ersten Worte der neuen Majest\u00e4t: \u00bbSchei\u00dfe ich wollte doch erst n\u00e4chstes Jahr\u00ab. Am Montagnachmittag machte unser Adjudant Ludwig Kleinsorge seiner Braut Susanne Ante, die beim Spielmannszug mitspielte, vor dem Festzug und vor versammelter Mannschaft einen Heiratsantrag, dieser wurde von der Braut f\u00fcr alle h\u00f6rbar mit \u00bbja\u00ab aufgenommen.<\/p>\n<p><strong>1997<\/strong><br \/>\nErneuerung der Theke und des K\u00fchlraumes f\u00fcr satte 35.300 DM &#8211; die m\u00fcssen noch vertrunken werden! K\u00f6nigspaar Joachim Bl\u00fcggel mit Birgit Marx. Die Ehrungen wurden ab diesem Jahr am Sonntagabend durchgef\u00fchrt. Das Schussgeld wurde von 700 auf 1.000<br \/>\nDM erh\u00f6ht. Ein Gremium wurde gebildet, dass die 125 Jahrfeier vorbereiten sollte.<\/p>\n<p><strong>1998<\/strong><br \/>\nDie Restarbeiten im K\u00fchlhaus verschlangen nochmals 10.500 DM. W\u00e4nde verfliesen und die Decke mit Feuchtraumpanelen auskleiden. K\u00f6nigspaar: Klaus und Petra Thiele. Klaus Thieles Gro\u00dfvater Franz Thiele wurde am Samstag zur 75j\u00e4hrigen Mitgliedschaft geehrt wie Albert Knecht. Klaus Vater Theo wurde Sonntagsabend f\u00fcr 50j\u00e4hrige Mitgliedschaft geehrt.<\/p>\n<p><strong>1999<\/strong><br \/>\nDer gesamte Vorstand wurde in einem Wahlgang wiedergew\u00e4hlt.<br \/>\nAusgaben: Kaffeemaschine: 6.100 DM, Restaurierung Sch\u00fctzentoilette: 1.350 DM. Sch\u00fctzenk\u00f6nig wurde Reinhold Oberlie\u00dfen.<br \/>\nDie K\u00f6nigin Ehefrau Bettina. Sein Vater Bruno war vor 40 Jahren Sch\u00fctzenk\u00f6nig.<\/p>\n<p><strong>2000<\/strong><br \/>\nK\u00f6nigspaar Tobias Kleinsorge und Desiree Fritsche. Am Montagnachmittag gegen 16.30 Uhr \u00f6ffnet der Himmel seine Schleusen, es regnete so stark, dass der Festzug abgesagt wurde. Mit Bussen wurden die Festteilnehmer zur Sch\u00fctzenhalle gefahren. Mittlerweile kam die Sonne wieder durch, dass das K\u00f6nigspaar und Hofstaat beim Autoscooter ab-<br \/>\ngeholt wurde, in 124 Jahren auch noch nicht da gewesen. Das ganze Dorf fiebert der 125 Jahrfeier der Sch\u00fctzenbruderschaft entgegen. Fest steht, dass am 7. Januar 2001 das Mitglied und Jugendseelsorger f\u00fcr Ostwestfalen Stefan Tausch die Sch\u00fctzenmesse und den Festvortrag h\u00e4lt. Eingeladen zu dieser Veranstaltung sind alle Vereine des Dorfes sowie alle Sch\u00fctzenvereine des Stadtgebietes Winterberg und Hallenberg. Von den Zusagen her wird uns Angst und Bange &#8211; hoffentlich reicht das Platzangebot in der Halle mit 760 Sitzpl\u00e4tzen aus.<\/p>\n<p><strong>2001<\/strong><\/p>\n<p>Das Jubil\u00e4umsjahr begann\u00a0 mit dem Dreik\u00f6nigskaffeetrinken. Ca.760 Personen fanden den Weg in unsere festlich geschm\u00fcckte Sch\u00fctzenhalle.Die Messe wurde von Stefan Tausch und unserm befreundeten Pater Reinhald aus dem Benediktinerkloster Meschede konzelebriert.Die Veranstaltung wurde ein voller Erfolg. Das eigentliche Sch\u00fctzenfest begann mit einem St\u00e4ndchen beim noch amtierendem Kaiserpaar Alfons und Anneliese Kleinsorge . Das nun folgende Kaiserschie\u00dfen entschied Klaus Wichmann f\u00fcr sich.Er nahm seine Ehefrau Lisa zur Kaiserin.Der Zapfenstreich zu Ehren des neuen Kaisers mu\u00dfte wegen starkem Regen fast 1 Stunde verschoben werden. Am Samstag beim gro\u00dfen Festzug waren alle Sch\u00fctzenvereine-,bruderschaften-,gesellschaften aus dem Stadtgebiet Winterberg, sowie die Nachbarvereine aus Liesen, Hesborn und Hallenberg zu Gast. Ein pr\u00e4chtiger Festzug. Der Sonntag begann mit dem Sch\u00fctzenhochamt das mit Bischof Reinhard Marx gefeiert wurde.Die Messe wurde mitgestaltet von Pr\u00e4ses Heinz Koch, Altpr\u00e4ses Johannes Schwarte und Monsignore Lorenz Gawohl. Als strahlendes K\u00f6nigspaar am Montag zeigten sich Peter und Ulrike Lingenauber im Festzug.<\/p>\n<p><strong>2002<\/strong><\/p>\n<p>Das Jahr beginnt mit vielen Neuwahlen: Es treten nicht mehr an: Adjudant Ludwig Kleinsorge, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Frank V\u00f6llmecke, die Schie\u00dfmeister Michael Kleinsorge und Ludwig Brieden, F\u00e4hnerich Georg Tielke, K\u00f6nigsoffiziere Wolfgang Harbeke und Alois Schauerte, Fahnenoffizier Raimund Niggemann, sowie den Kassierern Ulrich Harbeke, Alfred Stockhausen, Guido Brieden, Horst Peis, Arno Niggemann und Raimund Reuter. Daf\u00fcr werden gew\u00e4hlt: Adjudant Klaus Wichmann, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Andreas Peis, Schie\u00dfmeister Mike Wellschoff und Ludger Overbeck, F\u00e4hnerich J\u00fcrgen Niggemann, K\u00f6nigsoffiziere Markus Niggemann und Carsten Bl\u00fcggel, Fahnenoffizier Frank Niggemann, Jungsch\u00fctzenf\u00fchrer Markus Tielke,Stefan Spanke, Jan Hammschmidt und Sascha Lange, Kassierer Peter Kleinsorge, J\u00f6rg Lange und Holger Rudolph. Neues Sch\u00fctzenk\u00f6nigspaar wurde J\u00fcrgen und Michaela Kie\u00dfler. Auf dem Kreissch\u00fctzenfest in Bigge wurde unser Sch\u00fctzenbruder Roland Schauerte Kreisjugendk\u00f6nig.Somit war er der erste Z\u00fcscher Sch\u00fctzenbruder der eine \u00fcber\u00f6rtliche Regentschaft antrat.<\/p>\n<p><strong>2003<\/strong><\/p>\n<p>Bei Generalversammlung 2003 wurden der 1. Brudermeister und der 1.Kassierer neu gew\u00e4hlt. F\u00fcr den 1.Brudermeister Erwin Tielke wurde Edmund Tielke gew\u00e4hlt. F\u00fcr den 1. Kassierer Bernhard B\u00e4umer wurde J\u00f6rg Lange gew\u00e4hlt. Zum Sch\u00fctzenfest wurde erstmalig Monika Wilmes als neue Festwirtin begr\u00fc\u00dft.Als bester Sch\u00fctze erwies sich Mike Wellschoff der seine Ehefrau Steffi zur K\u00f6nigin nahm. Beim 10. Stadtsch\u00fctzenfest wurde Kai Ringler erster Stadtjugendk\u00f6nig und Mike Wellschoff Stadtsch\u00fctzenk\u00f6nig.<\/p>\n<p><strong>2004<\/strong><\/p>\n<p>Bei der Stadtdeligiertentagung wurden wir mit der Ausrichtung des Stadtsch\u00fctzenfestes 2006 beauftragt. Im Juni feierte unser Pr\u00e4ses sein silbernes Priesterjubil\u00e4um. Auf dem Sch\u00fctzenfest wurde erstmals ein Jugendk\u00f6nig ausgeschossen. Erster Z\u00fcscher Jugendsch\u00fctzenk\u00f6nig wurde Kai Schimmelpfennig . Sch\u00fctzenk\u00f6nig wurde Timo Oberlie\u00dfen ,dessen Eltern Klaus und Ingrid Oberlie\u00dfen ihr silbernes K\u00f6nigsjubileum feierten. Zur K\u00f6nigin erw\u00e4hlte er Christiane Brochonski.<\/p>\n<p><strong>2005<\/strong><\/p>\n<p>Auf der Generalversammlung wurde Markus Tielke f\u00fcr Klaus Wichmann zum Adjudant und 2. Brudermeister gew\u00e4hlt. Das Antreten zum Sch\u00fctzenfest fand erstmals vor Lummen, unserm neuen Vereinslokal statt. Zweiter Jugendk\u00f6nig wurde Andre Susewind. Das goldene Jubelk\u00f6nigspaar Josef und Hildegard Oberlie\u00dfen nahm in einer Kutsche am Festzug teil. Sch\u00fctzenk\u00f6nig wurde Ulrich Stockhausen, der seine Frau Marion zur K\u00f6nigin w\u00e4hlte.<\/p>\n<p><strong>2006<\/strong><\/p>\n<p>Erstmalig wird das Sch\u00fctzenfest von den 2005 neu gegr\u00fcndeten \u201cZ\u00fcscher B\u00f6llerr\u00e4tzen\u201d eingeleutet. Jugendk\u00f6nig wurde Andre Kleinsorge.\u00a0 Josef Peis -Anten; Erich Bl\u00fcggel-Sch\u00fctten und Johannes V\u00f6llmecke-Studens wurden f\u00fcr ihre 75- j\u00e4hrige treue Mitgliedschaft geehrt. Johannes V\u00f6llmecke wurde aufgrund seiner Verdienste zum Ehrenbrudermeister der Sch\u00fctzenbruderschaft\u00a0 Z\u00fcschen ernannt. Sch\u00fctzenk\u00f6nig wurde am Montag Dr.Markus Winzenick, der sich Vanessa V\u00f6llmecke zur K\u00f6nigin nahm. Im September wurde dann das 11. Stadtsch\u00fctzenfest des Stadtverbandes Winterberg bei uns in Z\u00fcschen gefeiert. Erstmals wurde dabei ein Jugendk\u00f6nig ausgeschossen-dieser war Jan Lind aus Langewiese der sich Julia Becker als K\u00f6nigin auserkor. Stadtsch\u00fctzenk\u00f6nig wurde Karl-Udo L\u00fcttecken aus Siedlinghausen \u2013 K\u00f6nigin wurde seine Ehefrau Barbara. In einem pr\u00e4chtigen Festzug mit 12 Vereinen und 8 Musikkapellen pr\u00e4sentierten sie sich stolz den zahlreichen Zuschauern. Zu erw\u00e4hnen w\u00e4re noch, das f\u00fcr dieses Gro\u00dfereignis die Halle umfangreich renoviert wurde. Dieses wurde von den ehemaligen K\u00f6nigen und vom Vorstand durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>2007<\/strong><\/p>\n<p><strong>I<\/strong>m Februar fand die Deligiertentagung des Stadtsch\u00fctzenverbandes Winterberg in unserer Sch\u00fctzenhalle statt. Zum Sch\u00fctzenfest konnten Karl und Anneliese Reuter ihr 60. j\u00e4hriges K\u00f6nigsjubileum feiern. Das 40. j\u00e4hrige K\u00f6nigsjubileum begingen Willi und Elisabeth Emde und zum 25 mal j\u00e4hrte sich das K\u00f6nigsjahr von Leo und Angelina V\u00f6llmecke. Jugendk\u00f6nigspaar wurden Jan Kappen und Katharina Niggemann.Sch\u00fctzenk\u00f6nig wurde Ludwig Kleinsorge-Stratmanns dessen Eltern vor 50 Jahren das Sch\u00fctzenvolk regierten.Er nahm sich seine Ehefrau Susanne zur K\u00f6nigin.<\/p>\n<p><strong>2008<\/strong><\/p>\n<p>Das Hochfest begann wieder mit St\u00e4ndchen der Altenb\u00fcrener Musik bei den Jubelk\u00f6nigen Reinhard Niggemann und Ehefrau Erika (50), deren Sohn J\u00fcrgen Niggemann und Elke Spinler (25). Irmgard Niggemann durfte ihr 40.j\u00e4hriges K\u00f6niginnenjubileum feiern.Ihr Sohn Bernd Niggemann wurde am Montag neuer Sch\u00fctzenk\u00f6nig . Er nahm sich Michaela Willesczelek zur K\u00f6nigin.<\/p>\n<p><strong>2009<\/strong><\/p>\n<p>Auf der Generalversammlung dankte Hauptmann Edmund Tielke ab. Daf\u00fcr wurde Wolfgang Harbeke zum Hauptmann und 1. Brudermeister gew\u00e4hlt. J\u00f6rg Lange wurde als Kassierer wiedergew\u00e4hlt.\u00a0 Kindersch\u00fctzenfest wurde erstmals mit einer Kinderdisco gefeiert, was von den Kindern sehr gut angenommen wurde. Auf dem Sch\u00fctzenfest wurde dem\u00a0 25. J\u00e4hrigem Jubelk\u00f6nigspaar Peter und Petra Ernst ein Orden verliehen. Das 40. J\u00e4hrige K\u00f6nigsjubileum konnten Bruno Oberlie\u00dfen und Margret V\u00f6llmecke feiern. Unserm Vorstandskollegen J\u00fcrgen Niggemann wurde der Orden f\u00fcr Verdienste vom Sauerl\u00e4nder Sch\u00fctzenbund verliehen. Sch\u00fctzenk\u00f6nig wurde Michael Hasenauer , der sich Michelle Schlo\u00dfmann zur K\u00f6nigin auserkor.\u00a0 Jugendk\u00f6nigspaar wurden Jan Sch\u00e4fer und Miriam V\u00f6llmecke. Am 13.08.2009 verstarb unser Ehrenbrudermeister Johannes V\u00f6llmecke im Alter von 95 Jahren. Selbstverst\u00e4ndlich haben wir ihn zu seiner letzten Ruhest\u00e4tte geleitet und ihm die letzte Ehre\u00a0 erwiesen.<\/p>\n<p><strong>2010<\/strong><\/p>\n<p>Am 14.02.2010 verstarb unser Vorstandsmitglied Jochen Kie\u00dfler im Alter von nur 41 Jahren. Auch ihn haben wir zu seiner letzten Ruhest\u00e4tte geleitet. Birgit Wahl-Schrienes\u00a0 konnte ihr silbernes K\u00f6niginnenjubileum feiern.\u00dcber\u00a0 das 40. J\u00e4hrige K\u00f6nigsjubileum konnten sich Paul und Resi Vetter freuen . Sch\u00fctzenk\u00f6nig wurde unser Vorstandskollege\u00a0 Sebastian Wingenbach der sich Sarah Zimmermann aus Silbach zur K\u00f6nigin nahm. Besonders zu erw\u00e4hnen ist, das die beiden auch schon das Sch\u00fctzenvolk \u00a0in Silbach regieren. Jugendk\u00f6nig wurde Sven Oberlie\u00dfen mit Lisa Niedeck aus Winterberg. Mit dem Orden f\u00fcr besondere Verdienste wurden die Sch\u00fctzenbr\u00fcder Markus Tielke und Guido Kappen vom Sauerl\u00e4nder Sch\u00fctzenbund ausgezeichnet. Den Orden f\u00fcr Verdienste um das Sch\u00fctzenwesen erhielten die Sch\u00fctzenbr\u00fcder Carsten Bl\u00fcggel, Markus Niggemann, Jan Hammschmidt, Andy Peis und Michael V\u00f6llmeke. Festwirt war erstmalig die Fa. Niemeyer aus Lastrup. Die K\u00fcche war verpachtet an Franz-Josef Kneer aus Warstein-Suttrop. In diesem Jahr mu\u00dften unsere beiden Sch\u00fctzenfahnen restauriert werden, weil alle beide in einem sehr schlechten Zustand waren.Dieses wurde von der Firma K\u00f6ssinger in Schierling zum Preis von 6669,- \u20ac durchgef\u00fchrt.Der komplette Stoff, sowie die beiden Fahnenstangen wurden erneuert. Die Stickereien wurden original auf die neuen Fahnen \u00fcbertragen.<\/p>\n<address><strong>2011<\/strong><\/address>\n<p>Das Sch\u00fctzenjahr 2011 begann mit dem traditionellen Drei-K\u00f6nigs-Kaffeetrinken. Als Redner konnten wir Hubert Kleff \u2013 CDU, Mitglied des Landtages NRW gewinnen. Nachdem wir Karnevall 2011 die Bewirtung des Dorfgemeinschaftsabends und Rosenmontags \u00fcbernommen hatten, ging es sofort am Samstag danach an die Versch\u00f6nerung des Speisesaals. In unz\u00e4hligen Arbeitsstunden der Vorstandsmitglieder und auch anderer Helfer wurden die gro\u00dfen Fenster entfernt und durch kleinere ersetzt. Die d\u00fcnnen Spanplattenw\u00e4nde unter den Fenstern wurden massiv zu gemauert und au\u00dfen bekam der komplette Speiseraumbereich einen neuen D\u00e4mmputz. Innen wurde alle W\u00e4nde mit Fachwerk verkleidet und die Decke mit Sparren und Schallschutzplatten ausgestattet. Au\u00dferdem wurde noch eine Theke eingebaut. Die Arbeiten erstreckten sich bis ins n\u00e4chste Jahr. Am Sch\u00fctzenfestsamstag konnten wir Gertrud Ante zum 40 j\u00e4hrigen K\u00f6niginnenjubil\u00e4um gratulieren. Das 25 j\u00e4hrige K\u00f6nigsjubil\u00e4um feierten Friedel und Karin Kappen. Den Orden f\u00fcr Verdienste um das Sch\u00fctzenwesen vom Sauerl\u00e4nder Sch\u00fctzenbund bekamen Joachim Reuter, Sebastian Kleinsorge und Kai Ringler verliehen. Beim Vogelschie\u00dfen am Montag wurde Ingo Theelke unser neuer Sch\u00fctzenk\u00f6nig. Seine Frau Elli erw\u00e4hlte er zu seiner K\u00f6nigin. Jugendk\u00f6nigspaar wurde Philipp B\u00e4umer und Jessica Dohle. Im September haben wir am Kreissch\u00fctzenfest in Niedersfeld teilgenommen. Ich glaube, soviel Regen haben unsere Uniformen und die festlichen Kleider noch nie ab bekommen. Die beiden roten Kirchenfahnen wurden von der Firma Fahnen K\u00f6ssinger restauriert. Die Kosten von 600 Euro haben die Z\u00fcscher B\u00f6llerr\u00e4tze und die Sch\u00fctzenbruderschaft Z\u00fcschen sich geteilt.<\/p>\n<p><strong><em>2012<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Zum Drei-K\u00f6nigs-Kaffee konnten wir Weihbischof Matthias K\u00f6nig aus Paderborn begr\u00fc\u00dfen. Nach einem feierlichen Gottesdienst,der wieder von unserem Musikverein und erstmals von der gemischten Chorabteilung mit gestaltet wurde und einem gemeinsamen Fr\u00fchst\u00fcck, hielt der Weihbischof vor vollbesetzter Halle einen sehr kurzweiligen Vortrag.<\/p>\n<p>Zur Generalversammlung wurde der 1. Brudermeister Wolfgang Harbeke und der 1. Kassierer J\u00f6rg Lange in ihren \u00c4mtern best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Die restlichen Wahlen:<\/p>\n<p>stellvertretender Schie\u00dfmeister: Franz Koch ( Wiederwahl )<\/p>\n<p>Jungsch\u00fctzenf\u00fchrer : Kai Ringler und Andre Kleinsorge ( Wiederwahl )<\/p>\n<p>Schellbaumtr\u00e4ger : Chris Hammschmidt ( Wiederwahl )<\/p>\n<p>Kassierer : Christoph und Felix Peis ( Neuwahl ).<\/p>\n<p>Ein noch zur Wahl stehender Schellbaumtr\u00e4ger wurde auf der Versammlung nicht gefunden.<\/p>\n<p>Am Sch\u00fctzenfest-Samstag konnten wir Lene Tielke zu ihrem 60j\u00e4hrigen K\u00f6niginnen-Jubil\u00e4um, und Andreas Oberlie\u00dfen und Helga Korbmacher zu ihrem 25 j\u00e4hrigem K\u00f6nigsjubil\u00e4um mit einem St\u00e4ndchen gratulieren.<\/p>\n<p>Das 65j\u00e4hrige K\u00f6nigsjubil\u00e4um konnten Karl und Anneliese Reuter feiern.<\/p>\n<p>Jugendk\u00f6nigspaar wurde Martin Schmidt und Lisa-Marie Theelke.<\/p>\n<p>Sonntag nach dem Festzug wurde der 1. Kassierer J\u00f6rg Lange mit dem Orden f\u00fcr hervorragende Verdienste von Kreisoberst Dieter W. Braun geehrt.<\/p>\n<p>Der 1.Brudermeister Wolfgang Harbeke und Fahnenoffizier Frank Niggemann wurden mit dem Orden f\u00fcr besondere Verdienste,Pr\u00e4ses Heinz Koch und Kassierer Sebastian Wingenbach mit dem Orden f\u00fcr Verdienste ausgezeichnet.<\/p>\n<p>Der Montag begann mit einem sehr spannenden Vogelschie\u00dfen, aus dem schlie\u00dflich Alois Schauerte als neuer Sch\u00fctzenk\u00f6nig hervorging, dessen Eltern vor 50 Jahren das K\u00f6nigspaar in Z\u00fcschen waren. Er w\u00e4hlte seine Ehefrau Bernadette zur K\u00f6nigin.<\/p>\n<p><strong>2013<\/strong><\/p>\n<p>Nach alter Tradition begannen wir das neue Jahr wieder mit dem Drei K\u00f6nigs Kaffee trinken.<\/p>\n<p>Der Europa-Abgeordnete Dr. Peter Liese hatte mir eigentlich schon fest zugesagt, als Gastredner bei uns zu sein. Aber er musste kurzfristig absagen, weil er in den Bundesvorstand der CDU gew\u00e4hlt worden war.<\/p>\n<p>Als ich bei unserem Landrat Dr. Karl Schneider anfragte, verlegte er sofort andere Termine und war dann am 06.01.2013 unser Gast. Herzlichen Dank daf\u00fcr nochmals.<\/p>\n<p>Ende Januar verstarb leider viel zu fr\u00fch unser langj\u00e4hriges Vorstandsmitglied Rudi Kleinsorge.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Generalversammlung wurde dann Sebastian Kleinsorge als neuer Schie\u00dfmeister f\u00fcr den ausscheidenden Guido Kappen gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Olli Hartmann \u00fcbernahm f\u00fcr Sebastian Kleinsorge den Posten des F\u00e4hnrichs f\u00fcr die Jungsch\u00fctzenfahne.<\/p>\n<p>Marian Niggemann und Louis Kappen wurden zu Schellenbaumtr\u00e4gern gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Thorsten Bl\u00fcggel \u00fcbernahm von Marco Schnorbus das Amt des Kassierers.<\/p>\n<p>Die restlichen Leute wurden in ihren Posten best\u00e4tigt<\/p>\n<p>J\u00fcrgen Niggemann\u00a0\u00a0 &#8211; F\u00e4hnrich 1. Fahne;<\/p>\n<p>Carsten Bl\u00fcggel\u00a0\u00a0\u00a0 &#8211; K\u00f6nigsoffizier;<\/p>\n<p>Markus Niggemann\u00a0 &#8211; K\u00f6nigsoffizier;<\/p>\n<p>Michael V\u00f6llmecke\u00a0 &#8211; Kassierer;<\/p>\n<p>Sebastian Wingenbach\u00a0 &#8211; Kassierer;<\/p>\n<p>Felix Peis\u00a0 &#8211; Kassierer;<\/p>\n<p>Bei unserer Vereinsmeisterschaft im KK-Schie\u00dfen am 27.04.2013 behielt J\u00fcrgen Kie\u00dfler die Oberhand. Er siegte vor Roland Schauerte und Willi Turck.<\/p>\n<p>Ab Mitte Mai haben wir dann, nachdem der Bauhof der Stadt Winterberg die Vorarbeiten in Form von verlegen des neuen Kanals f\u00fcr Ober und Schmutzwasser, und Frostschutz einbauen,die alte Aschenbahn neu gepflastert. Gleichzeitig haben wir den Haupteingang behindertengerecht umgebaut, indem wir die Stufe vor dem Eingang zu asphaltiert haben.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem wurde der Speisesaal mit neuen Tischen und St\u00fchlen zum Preis von knapp 22000 \u20ac ausgestattet. Dieses w\u00e4re nicht m\u00f6glich gewesen ohne die gro\u00dfz\u00fcgigen Spenden von der Stadt Winterberg, Sparkasse Hochsauerland, Volksbank Bigge-Lenne, Verkehrs- und Heimatverein Z\u00fcschen und der Fa. Kusch aus Hallenberg. Herzlichen Dank noch einmal an dieser Stelle.<\/p>\n<p>Sch\u00fctzenfestsamstag begannen wir wieder mit St\u00e4ndchen beim 50. J\u00e4hrigen Jubelpaar Ewald und Maria Reuter; bei der 40. j\u00e4hrigen Jubelk\u00f6nigin Monika Harbeke; bei dem 25. j\u00e4hrigen Jubelpaar Achim und Beate L\u00fccke; beim amtierenden K\u00f6nigspaar Allo und Benna Schauerte und beim Pr\u00e4ses.<\/p>\n<p>Beim Jugendvogelschie\u00dfen zeigte sich Felix Peis als bester Sch\u00fctze. Er nahm Jana Penzinger zu seiner K\u00f6nigin.<\/p>\n<p>Am Sonntag wurde unser Vorstandskollege Franz Koch mit dem Orden f\u00fcr besondere Verdienste um das Sch\u00fctzenwesen vom Sauerl\u00e4nder Sch\u00fctzenbund ausgezeichnet.<\/p>\n<p>Sascha Lange und Dominic Hunold wurde der Orden f\u00fcr Verdienste verliehen.<\/p>\n<p>Am Montag erwies sich Bernd Reuter, der Sohn des Goldjubelpaars Ewald und Maria Reuter, als bester Sch\u00fctze. Er w\u00e4hlte seine Lebensgef\u00e4hrtin Petra J\u00fcrgens aus Olsberg zu seiner K\u00f6nigin.<\/p>\n<p>Ende November haben wir noch 4 neue Eichen entlang der neuen Pflasterfl\u00e4che gepflanzt.Diese Eichen wurden gesponsert von der Familie Kleinsorge( Stratmanns ); Erwin Tielke (Sagem\u00fcllers); Z\u00fcscher B\u00f6ller\u00e4tze und die ehemaligen K\u00f6nige und K\u00f6niginnen.<\/p>\n<p><strong> 2014<\/strong><\/p>\n<p>Beim Dreik\u00f6nigskaffee hatten wir Matthias Kerkhoff ( CDU )aus Olsberg zu Gast. Er ist Mitglied im Landtag NRW in D\u00fcsseldorf.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend unserer Generalversammlung haben wir unseren langj\u00e4hrigen Pr\u00e4ses Heinz Koch, der im letzten Jahr in seinen wohlverdienten Ruhestand getreten ist, mit schwerem Herzen verabschiedet. Pfarrer Heinz Koch war seit 1998 Pr\u00e4ses unserer Sch\u00fctzenbruderschaft.<\/p>\n<p>Seinen Nachfolger als Pfarrverbundsleiter Winterberg, Pfarrer Norbert Lipinski, konnten wir als neuen Pr\u00e4ses willkommen hei\u00dfen.<\/p>\n<p>Bei den Vorstandswahlen wurde wie folgt gew\u00e4hlt:<\/p>\n<p>Markus Tielke &#8211; Adjudant und 2.ter Brudermeister ( Wiederwahl )<\/p>\n<p>Andy Peis &#8211; Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer ( Wiederwahl )<\/p>\n<p>Frank Niggemann und Michael V\u00f6llmecke &#8211; Fahnenoffiziere ( Wiederwahl )<\/p>\n<p>Dominic Hunold &#8211; Stellvertretender Schie\u00dfmeister ( Wiederwahl )<\/p>\n<p>F\u00fcr Sascha Lange und Jan Hammschmidt wurden Marian Niggemann und Chris Hammschmidt als Jungsch\u00fctzenf\u00fchrer gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Thorsten Bl\u00fcggel und Christoph Peis &#8211; Kassierer ( Wiederwahl )<\/p>\n<p>Allo Schauerte und Heinz Bl\u00fcggel &#8211; Kassenpr\u00fcfer ( Wiederwahl )<\/p>\n<p>F\u00fcr Chris Hammschmidt und Marian Niggemann wurden Fabian Kleinsorge und Ren\u00e9 Korbmacher als Schellenbaumtr\u00e4ger gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Bei unserer Vereinsmeisterschaft im Kleinkaliberschie\u00dfen siegte Kai Ringler vor J\u00fcrgen Kie\u00dfler und Roland Schauerte.<\/p>\n<p>Zum Sch\u00fctzenfest mu\u00dften wir leider den Bierpreis auf 1,30\u20ac erh\u00f6hen<\/p>\n<p>Am Sch\u00fctzenfestsamstag begannen wir wieder mit St\u00e4ndchen bei unserem neuem Pr\u00e4ses Pfarrer Norbert Lipinski, der 50.j\u00e4hrigen Jubelk\u00f6nigin Barbara Knecht, dem 40.j\u00e4hrigen Jubelk\u00f6nigspaar Wolfgang und Marianne Lange, dem 25.j\u00e4hrigen Jubelk\u00f6nigspaar Joachim und Michaele Reuter und dem amtierenden K\u00f6nigspaar Bernd Reuter und Petra J\u00fcrgens.<\/p>\n<p>Jugendk\u00f6nig wurde Fabian Dauber der sich Vivien Studen aus Hesborn zur K\u00f6nigin auserkor.<\/p>\n<p>Nach dem Festzug am Sonntag haben wir das Tambourkorps Winterberg mit einer Urkunde und einem Geldgeschenk \u00fcberrascht. Sie versch\u00f6nern unseren Festzug nun schon seit 25 Jahren.<\/p>\n<p>Unser Vorstandskollege Andre Kleinsorge wurde am Sonntagabend mit dem Orden f\u00fcr Verdienste um das Sch\u00fctzenwesen vom Sauerl\u00e4nder Sch\u00fctzenbund ausgezeichnet.<\/p>\n<p>Das n\u00f6tige Gl\u00fcck und den besten und letzten Schuss am Montagmorgen, hatte Sascha Lange, der Sohn des 40.j\u00e4hrigen Jubelpaares Wolfgang und Marianne Lange. Er erkor sich seine Lebensgef\u00e4hrtin Nicole Ante zur K\u00f6nigin.<\/p>\n<p>Vom 12.09.-14.09.haben wir das Kreissch\u00fctzenfest in Brilon tatkr\u00e4ftig mitgefeiert.<\/p>\n<p>Am ersten Advent verstarb unser ehemaliger Vereinswirt Johannes V\u00f6llmecke.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich haben wir ihn zu seiner letzten Ruhest\u00e4tte begleitet.<\/p>\n<p><em><strong>2015<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Unser Sch\u00fctzenjahr begann wieder traditionell mit dem Drei K\u00f6nigs Kaffeetrinken.<\/p>\n<p>Als Gastredner konnten wir Klaus Kaiser (CDU) Mitglied des Landtages NRW begr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Zur Generalversammlung im April standen dann unter anderem auch Neuwahlen an.<\/p>\n<p>1.Brudermeister :\u00a0 Wolfgang Harbeke ( Wiederwahl )<\/p>\n<p>Kassierer :\u00a0 J\u00f6rg Lange ( Wiederwahl )<\/p>\n<p>K\u00f6nigsoffizier : Markus Niggemann ( Wiederwahl )<\/p>\n<p>F\u00e4hnrich Jungsch\u00fctzen : Fabian L\u00f6ckertz f\u00fcr Olli Hartmann<\/p>\n<p>Stellvertretender Schie\u00dfmeister : Michael V\u00f6llmeke( Bahnhofs) f\u00fcr F.J. Koch<\/p>\n<p>Fahnenoffizier : Heinz Arno Niggemann f\u00fcr Michael V\u00f6llmeke<\/p>\n<p>Jungsch\u00fctzenf\u00fchrer : Andre Kleinsorge ( Wiederwahl )<\/p>\n<p>Jungsch\u00fctzenf\u00fchrer : Kai Ringler ( Wiederwahl )<\/p>\n<p>Schellbaumtr\u00e4ger : Rene Korbmacher<\/p>\n<p>Kassenpr\u00fcfer: Alois Schauerte ( Wiederwahl )<\/p>\n<p>F\u00fcr den aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden ausgeschiedenen Dominic Hunold wurde kein weiterer Schie\u00dfmeister gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Anfang Mai standen die Vereinsmeisterschaften im Kleinkaliberschie\u00dfen an.<\/p>\n<p>Vereinsmeister wurde\u00a0 Marian Niggemann vor J\u00fcrgen Kie\u00dfler und Roland Schauerte.<\/p>\n<p>Eine Woche sp\u00e4ter feierte unser langj\u00e4hriger Pr\u00e4ses Pastor Johannes Schwarte sein 60j\u00e4hriges Priesterjubil\u00e4um. Es begann mit einer beeindruckenden heiligen Messe in der festlich geschm\u00fcckten Pfarrkirche. Mit einem Empfang am Pfarrheim klang der Tag dann langsam aus.<\/p>\n<p>Nachdem wir im Juni das Kindersch\u00fctzenfest mit den Kindern aus Kindergarten und letztmalig Grundschule Z\u00fcschen ( sie wurde leider in diesem Jahr geschlossen ) gefeiert haben, fuhren wir mit einer Abteilung Vorstandskollegen, auf Einladung vom Sch\u00fctzenverein Oberwiese, zu deren Sch\u00fctzenfest nach Waltrop-Oberwiese. Da in diesem Jahr unser Vereinsmitglied Andreas Walgenbach mit seiner Frau Melanie ( Kochs Melli ) das K\u00f6nigspaar waren, hatten wir uns zu diesem Gegenbesuch entschlossen. Der Vorstand vom Sch\u00fctzenverein Oberwiese hatte uns schon einige Male auf unserem Sch\u00fctzenfest besucht. Es war ein tolles Erlebnis und wir wurden sehr herzlich vom K\u00f6nigspaar und vom Vorstand aufgenommen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen gab es leider kein ausschlafen, in Z\u00fcschen war Dorffest angesagt und die Sch\u00fctzenbruderschaft hatte die Bewirtung \u00fcbernommen. Trotz einiger, heftiger Regenschauern war es ein gelungenes Fest.<\/p>\n<p>2 Wochen vor unserem Sch\u00fctzenfest, nahmen wir mit einer Abordnung, an der Trauerfeier von Andre Bieker in Marsberg teil. Er war als amtierender Sch\u00fctzenk\u00f6nig eine Woche zuvor auf deren Sch\u00fctzenfest bei einem schrecklichen B\u00f6llerunfall ums Leben gekommen.<\/p>\n<p>Unser Sch\u00fctzenfest begannen wir wieder mit St\u00e4ndchen bei Pr\u00e4ses Norbert Lipinski, dem 25 j\u00e4hrigem Jubelk\u00f6nigspaar Edmund und Marion Kappen und unserem amtierendem K\u00f6nigspaar Sascha Lange und Nicole Ante.<\/p>\n<p>Jungsch\u00fctzenk\u00f6nigspaar wurden Phillip Stockhausen und Celine Niggemann.<\/p>\n<p>Nach dem Festzug am Sonntag durfte ich den Musikverein Altenb\u00fcren f\u00fcr 20 Jahre Festmusik in Z\u00fcschen ehren.<\/p>\n<p>Sch\u00fctzenk\u00f6nig beim Vogelschie\u00dfen am Montag wurde der Sohn des 25 j\u00e4hrigen Jubelpaares, Nils Kappen. Er erw\u00e4hlte seine Lebensgef\u00e4hrtin Lena Falke zu seiner K\u00f6nigin.<\/p>\n<p>Am 10.11.2015 begannen wir mit dem Umbau der Herrentoiletten. Das kleine Fenster wurde gegen ein gr\u00f6\u00dferes ausgetauscht. Die Decke erneuert und W\u00e4nde und Boden neu gefliest. Das alte Porzellan wurde nat\u00fcrlich auch ausgetauscht. Im selben Zuge wurde der Boden in der Garderobe neu gefliest und ebenfalls ein gr\u00f6\u00dferes Fenster eingesetzt.\u00a0 Hier m\u00f6chte ich ganz besonders Wolfgang Lange und Torsten Bl\u00fcggel loben, die so manche Stunde in der Halle verbracht haben. Auch den Sponsoren nochmals ein herzliches Danke. P\u00fcnktlich zum Weihnachtskonzert des Musikvereins waren die Toiletten wieder fertig gestellt.<\/p>\n<p><strong>2016<\/strong><\/p>\n<p>Nach alter Tradition begannen wir unser Sch\u00fctzenjahr wieder mit dem Drei K\u00f6nigs Kaffee trinken. Vor voll besetzter Halle hielt Dr. Gotthard Fuchs einen begeisternden Vortrag. Im Januar bestanden Michael V\u00f6llmeke und Marian Niggemann ihren Schie\u00dfleiterlehrgang.<br \/>\nBei den Vorstandswahlen auf der Generalversammlung wurde wie folgt gew\u00e4hlt:<br \/>\nSchie\u00dfmeister: Sebastian Kleinsorge \u2013 Wiederwahl<br \/>\nK\u00f6nigsoffizier: Carsten Bl\u00fcggel stellt sich nicht mehr zur Wahl, daf\u00fcr wurde J\u00fcrgen Niggemann gew\u00e4hlt.<br \/>\nF\u00e4hnrich 1. Fahne: Fabian L\u00f6ckertz.<br \/>\nF\u00e4hnrich 2. Fahne: Fabian Kleinsorge.<br \/>\nKassierer: Felix Peis \u2013 Wiederwahl.<br \/>\nKassierer: Sebastian Wingenbach \u2013 Wiederwahl.<br \/>\nKassierer: Michael V\u00f6llmecke stellte sich nicht mehr zur Wahl.<br \/>\nF\u00fcr ihn wurde kein Ersatz auf der Versammlung gefunden.<br \/>\nSchellenbaumtr\u00e4ger: F\u00fcr Louis Kappen wurde Lars V\u00f6llmecke, f\u00fcr Fabian Kleinsorge wurde Nils Theelke gew\u00e4hlt.<br \/>\nKassenpr\u00fcfer: Karl-Heinz Bl\u00fcggel \u2013 Wiederwahl.<br \/>\nDes weiteren wurde auf der Versammlung bekannt gegeben, dass unser Schie\u00dfstand ab 2017 keine Abnahme der zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden erh\u00e4lt und daher erneuert werden muss. Um die Kosten tragen zu k\u00f6nnen, wird einstimmig beschlossen pro beitragspflichtigem Mitglied 10 \u20ac einzuziehen. Die beitragsfreien Mitglieder wurden gebeten diesen Obolus freiwillig zu spenden.<br \/>\nIm Mai fanden wieder die Vereinsmeisterschaften im KK-Schie\u00dfen im Schie\u00dfstand der Sch\u00fctzengesellschaft Winterberg statt.<br \/>\nNeuer Vereinsmeister wurde Roland Kappen mit 78 Ringen, vor Sebastian Kleinsorge mit 75 Ringen und Marian Niggemann mit 73 Ringen.<br \/>\nAuch das Kindersch\u00fctzenfest eine Woche sp\u00e4ter mit den Kindergarten- und Schulkindern wurde wieder sehr gut angenommen.<br \/>\nUnser Sch\u00fctzenfest begann am Samstag etwa fr\u00fcher, weil der amtierende Kaiser Klaus Wichmann sein Amt nach15 Jahren, aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden zur Verf\u00fcgung gestellt hat. Der neue Kaiser wird daher 10 Jahre, bis zum 150j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um sein Amt innehaben. Danach, so haben die ehemaligen K\u00f6nige beschlossen, soll die Regelung 12 \/ 13 Jahre in Kraft treten.<br \/>\nWir begannen mit den \u00fcblichen St\u00e4ndchen bei Pr\u00e4ses, Jubelk\u00f6nigspaar und amtierendes K\u00f6nigspaar. Dann schossen die Jungsch\u00fctzen ihren neuen K\u00f6nig aus.<br \/>\nDen besten und letzten Schuss machte Mario Kie\u00dfler, der sich seine Freundin Franziska Goldkuhle zur K\u00f6nigin erw\u00e4hlte.<br \/>\nMit gro\u00dfem Elan machten sich nun die ehemaligen K\u00f6nige daran, einen neuen Kaiser auszuschie\u00dfen. Den letzten und besten Schuss machte dann Joachim Reuter, der sich seine Tochter Steffi zur Kaiserin auserkor. Mit einem sehr feierlichem gro\u00dfen Zapfenstreich wurde das neue Kaiserpaar eingef\u00fchrt.<br \/>\nNachdem wir am Sonntagabend das Jubelk\u00f6nigspaar Wolfgang und Ulrike Hasenauer und die Vereinsjubilare geehrt hatten, wurden die Sch\u00fctzenbr\u00fcder Arno Niggemann und Christoph Peis mit dem Orden f\u00fcr Verdienste, Michael V\u00f6llmeke und Markus Niggemann mit dem Orden f\u00fcr besondere Verdienste auszeichnen. Gro\u00dfe Ehre wurde unserem 2ten Brudermeister Markus Tielke zuteil. Er wurde mit dem Orden f\u00fcr hervorragende Verdienste ausgezeichnet.<\/p>\n<p>Am Montag wurde der Bruder des neuen Kaisers, Ansgar Reuter, unser neuer Sch\u00fctzenk\u00f6nig. Zusammen mit seiner Frau Karin regiert er nun 1 Jahr unser Sch\u00fctzenvolk und geht auch in die Geschichte ein. Er durfte den letzten Vogel von der alten Stange abschie\u00dfen, denn am 10 Dezember 2016 haben wir die alte Stange unter Mithilfe der Fa. Holztransporte Ansgar Dauber, abgerissen.Kurz vor Weihnachten haben wir dann mit Hilfe unseres Sch\u00fctzenbruders Christoph Sander von der Fa. K\u00f6nig, die alten Fundamente, mit einem Mei\u00dfelbagger aus dem Boden gemei\u00dfelt.<\/p>\n<p><strong>Chronik 2017<\/strong><\/p>\n<p>Z<em>um Sch\u00fctzenfr\u00fchst\u00fcck konnten wir als Festredner Pastor Stefan Tausch begr\u00fc\u00dfen. Der Direktor von der St. Bonifatius Bildungsst\u00e4tte in Elkeringhausen hat uns in seiner alten Heimat Z\u00fcschen einmal mehr, durch seine offene und besondere Art zu reden, begeistert.<br \/>\nAbschied nehmen hie\u00df es auf der Generalversammlung, von Adjudant Markus Tielke und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Andreas Peis. Daf\u00fcr wurden Raimund Niggemann ( Adjudant ) und Kai Ringler ( Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer ) gew\u00e4hlt. Mario Kie\u00dfler wurde zum Kassierer , Rene Korbmacher zum Jungsch\u00fctzenf\u00fchrer , Phillip Stockhausen wurde zum Schellenbaumtr\u00e4ger gew\u00e4hlt.<br \/>\nAm 04.07.2017 hatten wir erstmalig in der Geschichte unserer Sch\u00fctzenbruderschaft, eine eingetragene und genehmigte neue Vogelstange mit neuem Geschossfang. Am heutigen Tage wurde sie abgenommen. Seit Dezember 2016 haben wir unz\u00e4hlige Stunden auf dem Sch\u00fctzenplatz verbracht, um das neue Fundament und andere Vorarbeiten zu erledigen. Am 15.07.2017 haben wir den neuen Schie\u00dfstand dann eingeweiht und den ersten Schuss durfte Tanja Pommer auf ein extra gefertigtes Sch\u00fctzenkl\u00f6tzchen abgeben. Tanja Pommer hat uns die Zeichnungen f\u00fcr das Genehmigungsverfahren und den ganzen Schriftkram, also die gesamte Planung kostenlos gezeichnet und erstellt. Deshalb hatte sie es sich verdient den ersten Schuss auf der neuen Anlage abzufeuern. Den letzten Schuss gab \u00fcbrigens Heinz-Arno Niggemann ab wurde somit erster offizieller Kl\u00f6tzchenk\u00f6nig von Z\u00fcschen.<br \/>\nDas Sch\u00fctzenfest begann wieder mit den \u00fcblichen St\u00e4ndchen bei Pr\u00e4ses, Jubelk\u00f6nigspaar und amtierendes K\u00f6nigspaar bei bestem Wetter. Bei unserem kleinen Festzug sp\u00e4ter setzte heftiger Regen ein, der uns auch bis zur Halle begleitete. Alle Zugteilnehmer mussten sich nach und nach umziehen. Das Jungsch\u00fctzenschie\u00dfen konnten wir wieder bei Sonnenschein durchf\u00fchren. Hier setzte sich Julian Niggemann als neuer Jungsch\u00fctzenk\u00f6nig durch. Er nahm sich seine Freundin Deborah Adam zur Jungsch\u00fctzenk\u00f6nigin. Am Sonntagabend konnten wir dann das25 j\u00e4hrige Jubelk\u00f6nigspaar Wolfgang und Ute Harbeke ehren. Nachdem die Vereinsjubilare geehrt worden waren,wurden Kai Ringler und Sebastian Kleinsorge mit dem Orden f\u00fcr besondere Verdienste vom Kreissch\u00fctzenbund ausgezeichnet. Gro\u00dfe Ehre wurde dem ersten Brudermeister Wolfgang Harbeke zuteil. Er wurde mit dem Orden f\u00fcr hervorragende Verdienste vom Ehrenkreisoberst Dieter W. Braun ausgezeichnet.<br \/>\nMontagsmorgens regnet es in Str\u00f6men. Es war unm\u00f6glich jetzt zur Halle zu marschieren. Also haben wir einen Bus bestellt, der alle Sch\u00fctzen auf die Kn\u00fcle fuhr. Auf dem Autoskooter traten wir alle an und segneten von hier aus unsere neue Vogelstange , durch unseren Pr\u00e4ses Pfarrer Norbert Lipinski, ein. Beim wirklich spannenden und f\u00e4hren Vogelschie\u00dfen setzte sich Marcus Braun als bester Sch\u00fctze durch. Er regiert f\u00fcr 1 Jahr mit seiner Frau Sabrina das Z\u00fcscher Sch\u00fctzenvolk.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gr\u00fcndung und Chronik 1876 Die im Jahre 1763 wieder neu gegr\u00fcndete Fahnengesellschaft l\u00f6ste sich in der Generalversammlung vom 19. M\u00e4rz auf und bildete von dem Tage an eine Sch\u00fctzengesellschaft. 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